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Altes Wissen und Tradition

 

Das intensiv nach Honig duftende gelbe Labkraut war in der germanischen Mythologie der Göttin Freya, Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, geweiht. Als schützendes Kraut vor bösen Geistern wurde es in Haus und Stall aufgehängt. Liebfrauenstroh wird es auch genannt. Denn bei gebärenden Frauen legte man es als wohlriechendes Bettstroh zur Geburt ins Bett, um Mutter und Kind vor Unheil zu schützen.

 

Seit alter Zeit ist Labkraut ein Bestandteil des Kräuterbüschels, das zu Maria Himmelfahrt am 15. August geweiht wird. An den Stellen, an denen das charmante Labkraut wächst, strahlt eine besondere Glücksenergie. Gewachsen an diesen erlesenen Standorten stärkt das Labkraut unseren persönlichen Schutzengel.

 

Auffallend stark ist sein wunderbarer Honigduft, wenn sich eine Schlechtwetterperiode ankündigt. Labkraut wurde in der Volksheilkunde bei Entzündungen der Harnwege und bei sehr schlecht heilenden Wunden angewandt. Aus den sonnengelben Blüten gewann man einen kraftvollen, gelben Farbstoff.

 

Die Botschaft bei der Räucherung

 

Meinen einzigartigen Duft wirst du mögen. Lieblich, fein würzig und etwas krautig. Als Venuskraut helfe ich dir, dich selbst und dein Leben in Liebe anzunehmen. Liebe dich, wie du bist. Hab Lebensfreude, Zuversicht und inneren Frieden. Ich schütze dich vor energetischen Angriffen.

 

Stress, Nervosität und Schwermut bewältigst du besser. Lass Altes los und nehme Geschehenes an, so lebst du ein zufriedenes Leben.

Labkraut (Galium verum)

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